Dienstag, 2. April 2013

Wie sterben Gehirnzellen ab?

Das wüsste ich mal gerne!
Aber noch viel wichtiger ist:
Wie verhindert man, dass sie den Löffel abgeben?
Auf nimmer wieder sehen?
Arrividerci, brauchst uns ja nich'?! Ja, klar... *haarerauf*

Jetzt fragt ihr euch sicherlich
"Mensch, was hat das Katastrophenhuhn wieder angerichtet?"
Ihr werdet mit den Augen rollen, 
aber für mich ist es seeeehhhhr peinlich.


Ich beteilige mich zum ersten Mal an einem Knitalong. Vorspann:
Da Maschenzucker-Familie plant im Sommer Köln zu besuchen 
habe ich selbstverständlich unverzüglich Wollläden gegoogelt. 
Dabei kam ich auf Danielas Wollgeschäft "Maschenkunst" 
und wiederum auf ihren Blog und da war ER.

DER Pullover, wie ich ihn mir eträumt hatte,
während ich den Schal oben am stricken war. 
Genau der richtige Schnitt für mich! 
Und ein Knitalong, was kann einem Anfänger besseres passieren? 
Garnichts, ha.

So, und seitdem stelle ich mich doof an. 

Schreibe eine mail, weil ich Ravelry nicht durchblicke, 
melde mich tags drauf, dass ich es doch noch kapiert habe 
und merke dass ich mit mehr Aufmerksamkeit 
mir Vieles selber beanworten kann.


Nach der ersten Umfrage übersehe ich eine PDF 
und fülle den Fragebogen mit ziemlich (sicherlich) irritierenden Angaben aus. 
Ich weiß nicht, kennt ihr das? 
Das es einfach nur noch peinlich ist?
Über sich selbst nur noch den Kopf schütteln kann?

Also heute fühle ich mich so.
Ob noch was aus meinem Pullover wird?
Hallo, Gehirnzellen? Merkt ihr was?

Bitte drückt mir die Daumen,
dass sich ein paar Zellen erbarmen! 

Bis bald, eure Raphaele *seufz*

Kommentare:

  1. Hallo Katastrophenhühnchen, könnte mich immer weglachen über deine kleinen und großen Katastrophen... das wird ja doch noch was werden, oder????????
    Drück dir die Daumen und wünsche dir einen schönen "geistreichen" sonnigen Tag *lach* cornelia

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Raphaele,

    solche Tage hat man mal, geht mir auch so. Dein Gestricktes sieht bislang sehr ordentlich aus, das scheint mir was zu werden *zwinker*

    Ich wünsch dir was!

    Ganz zauberhafte Grüße,
    Ilona

    AntwortenLöschen
  3. Ein Katastrophenhuhn war ich heute auch schon, ich glaub , ab einem gewissen Alter hilft da nur noch Hirntraining oder die Ausrede, dass Frau eben auch älter wird, oder.
    Man, das war bei mir eine soo peinliche Sache heute, aber die Dame am andren Ende der Leitung riss dann auch noch so einiges, am Schluss haben wir beide dann herzlich gelacht und bemerkt, dass einfach nicht unser Tag sei, heute!
    Nimm es locker...
    LG Manu

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @Ilona: Danke, dann kann es Stricktechnisch ja noch was werden :O)

      @Manu: Mit meinem Alter kann ich mich leider noch nicht rausreden *grins* Dann mache ich mal ein paar Lockerungsübungen und fange beim Mund an :OD

      lg, Raphaele

      Löschen
  4. Liebe Raphaele,
    diese Tage kenne ich auch. Man wünscht sich, dass ganz schnell Abend ist :-)
    Dein Gestricktes sieht aber sehr schön und gleichmäßig aus.
    Ich bin mir sicher, dass es Dir gelingen wird!!!
    Hab noch einen schönen Abend.
    GGGLG Tanja

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Raphaele, bin casamio1 (Christiane) und nehme wie Du am Knitalong teil. Tröste dich, auch ich mit mindestens Jahren an wenn nicht noch mehr Erfahrung, habe DREI mal neu durchgestartet. Jetzt machts richtig viel Spass und die Nacht ist noch jung....grinzzz. Wart' ab, es wird sie geben die Momente wo du denkst, oh Hirn, schalt ab. Dann schlagen die Zellen Purzelbäume und die Nadeln klappern im Takt. Das wird noch 'nen richtig Leckerer Maschenzucker mindestens mit Sahnehäubchen. In diesem Sinne, lass es Dir schmecken und viel Spaß beim Schämen inne Ecke ;-)), aber nur wechen der vielen Kaloooriiiien.

    Deine Arbeiten sind einfach zum Anbeissen! Achtung, Ravelry macht auch süchtig. Herzlichste Grüße aus Leverkusen gleich neben Köln Christiane

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jedes liebe Wort :O) Liebe Grüße, Raphaele